App-Auswahl

Kassenbuch oder Kassenexport? Wann welche App sinnvoll ist

16. Juni 2026 · ca. 4 Min. Lesezeit

Viele KMU haben eine moderne Kasse (POS) und einen Steuerberater, der DATEV-Buchungen erwartet. Die Frage ist nicht „Kasse oder App?“, sondern: Was fehlt Ihnen im Alltag — die Bargelddokumentation oder der automatische Export aus dem Z-Bericht?

Wann brauche ich Kassenbuch statt nur Kasse?

Kassenbuch ist für die laufende Kassenbuchführung gedacht: Ein- und Ausgänge, Kassenstand, Tagesabschluss mit Soll/Ist-Vergleich. Sie buchen aktiv — der Z-Bericht-Assistent ab Pro hilft beim Tagesabschluss. Mehr: Z-Bericht-Assistent und Export für die Kanzlei.

Wann reicht Kassenexport für den Z-Bon?

Kassenexport auf kassenexport.app nimmt den Z-Bericht Ihrer Kasse per E-Mail entgegen und wandelt ihn in DATEV-Buchungsstapel — ideal für Kassenumsatz aus der POS, ohne Abtippen. Das ist nicht dasselbe wie Bargeldführung in der Schublade.

Wann lohnt sich die Kombination aus beiden Apps?

Wer nur Bargeld-Chaos in der Schublade hat, startet mit Kassenbuch. Wer vor allem am Z-Bericht und der DATEV-Übergabe verzweifelt, startet mit Kassenexport. Und wer beides braucht, kombiniert: Kassenbuch für Entnahmen, Wechselgeld und Abschluss, Kassenexport für den Kassen-Umsatz aus der POS.

Beide Apps laufen auf derselben Plattform — pro Filiale ein Abo, ein Zugangscode. Über den BetriebsAssist-Hub buchen Sie Kassenbuch, Kassenexport, Stempelzeit oder Schwundbuch unter einem Unternehmen.

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